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	<title>Kastration Archive - Landpraxis Kummerfeld</title>
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	<description>Tierarzt für Kleintiere, Hobbyhaltung und Nutztiere</description>
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	<title>Kastration Archive - Landpraxis Kummerfeld</title>
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	<item>
		<title>Kastration bei Hündin</title>
		<link>https://landpraxis-kummerfeld.de/2022/03/02/kastration-bei-huendin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[landpraxis-kummerfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 22:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Huendin]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingstier]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-H1-gdaPpg9 tatsu-section  tatsu-bg-overlay   tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--dark"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='{"d":"11px 0px 90px 0px"}' data-padding-top='11px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-rygedTDae5" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-bg-overlay tatsu-one-col tatsu-column-image-none tatsu-column-effect-none  tatsu-S1g_6DTlc"  data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-B1etpD6eq  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" ><style>.tatsu-B1etpD6eq.tatsu-text-block-wrap .tatsu-text-inner{width: 100%;text-align: left;}.tatsu-B1etpD6eq.tatsu-text-block-wrap{margin: 0px 0px -90px 0px;}</style>
<h5><strong>Kastration Hündin</strong></h5>
<p>Die Kastration bei der Hündin ist heutzutage einer der häufigsten operativen Eingriffe. Doch was passiert eigentlich bei einer Kastration? Was sind die Gründe dafür? Und wann wäre der richtige Zeitpunkt?</p>
<p><span id="more-859"></span></p>
<h4><u>Kastration- Sterilisation – Was ist der Unterschied?</u></h4>
<p>Bei der Kastration werden der Hündin die Eierstöcke entnommen (lat. Ovariektomie), sodass keine Hormone mehr gebildet werden können. In seltenen Fällen wird zusätzlich die Gebärmutter mit entfernt (lat. Ovariohysterektomie).</p>
<p>Bei der Sterilisation hingegen werden die Eileiter nur durchtrennt, nicht entfernt. Dies wird allerdings heutzutage nur noch selten durchgeführt.</p>
<h4><u>Kastration- aus welchem Grund</u></h4>
<p>Die Entscheidung für eine Kastration kann mehrere Gründe haben:</p>
<ul>
<li>Nach der Operation ist klar- es kann nicht mehr zu einer Trächtigkeit und somit zu Nachwuchs kommen.</li>
<li>Einige Studien besagen, dass die Gefahr von Gesäugetumoren vor der ersten bzw. bis nach der zweiten Läufigkeit deutlich gesenkt wird.</li>
<li>Ein weiterer Grund für eine Kastration kann eine Erkrankung am Eileiter oder der Gebärmutter sein.</li>
<li>Einige Hündinnen neigen nach der Läufigkeit dazu, scheinschwanger zu werden oder eine Gebärmutterentzündung zu bekommen. Dies wird mit einer Kastration verhindert.</li>
<li>Während der Läufigkeit zeigen einige Tiere aggressives und unberechenbares Verhalten, was in einem Haushalt mit Kleinkindern gefährlich werden kann. Nach der Kastration wird dies durch das Fehlen der Hormone unterbunden, sofern das Verhalten hormonell bedingt ist.</li>
</ul>
<h4><u>Was spricht gegen eine Kastration?</u></h4>
<ul>
<li>Eine Operation, so auch die Kastration, wird unter Vollnarkose durchgeführt. Dies birgt immer gewisse Risiken.</li>
<li>Gerade Tiere mit langem Fell können hier Veränderungen erwarten. Das Fell wird oft ein wenig plüschiger und ähnlich wie Welpenfell.</li>
<li>In sehr seltenen Fällen kann es im Laufe der Jahre zu einer Harninkontinenz durch Bindegewebsschwäche kommen. Bei einigen wenigen Tieren kann dies auch schon nach der OP auftreten, ist dann aber oft reversibel.</li>
<li>Bei Tieren, die schon vor der Kastration viel mit Ängsten zu tun haben und eventuell sogar sogenannte Angstbeißer sind, wird oft von der Kastration abgeraten, da durch das Fehlen der Hormone eine eventuelle Verschlechterung auftreten kann.</li>
<li>Neue Studien haben belegt, dass die Kastration ein Risiko für eine folgende Schilddrüsenunterfunktion ist.</li>
</ul>
<h4><u>Wann wäre der richtige Zeitpunkt für eine Kastration?</u></h4>
<p>Die Hündin wird in der Regel zwischen dem 6.-12. Lebensmonat das erste Mal Läufig und somit geschlechtsreif. Die Gefahr von Gesäugetumoren ist am geringsten, wenn das Tier vor der ersten Läufigkeit kastriert wird. Allerdings findet die OP damit statt, bevor das Tier richtig erwachsen wird. Die Hündin wird also aller Wahrscheinlichkeit nach sehr welpenhaftes Verhalten beibehalten. In der Regel wird die Kastration nach der ersten oder zweiten Läufigkeit vorgenommen. Dabei wird das Risiko der Tumoren immer noch deutlich gesenkt, aber der Hund hat noch Zeit, richtig erwachsen zu werden.</p>
<p>Der beste Zeitpunkt für die Kastration ist 3 Monate nach der letzten Blutung, da sich das Tier hier in einer hormonellen Ruhephase befindet.</p>
<h4><u>Ablauf der Kastration</u></h4>
<p>Bei der Kastration wird ein Schnitt mittig am Bauch unterhalb des Nabels angesetzt. Die Eierstöcke werden entfernt, die Gebärmutter wird in den meisten Fällen nur entfernt, wenn hier Veränderungen vorliegen. Da bei dieser OP der Bauchraum eröffnet wird, gilt nach der Operation strikter Leinenzwang für 14-21 Tage. Es sollte nicht getobt, Treppen rauf oder runter gelaufen oder ins Auto/ ins Bett/ aufs Sofa gesprungen werden, da sonst die Gefahr besteht, dass die Bauchnaht reißt. Außerdem bekommt die Hündin für eine Woche einen Halskragen aufgesetzt, damit sie die Wunde nicht belecken kann.</p>
<p>Wichtig zu wissen ist außerdem, dass durch die fehlende Hormonproduktion der Stoffwechsel weitaus weniger Energie benötigt als vorher. Das bedeutet, dass das Tier mit der gleichen Futtermenge wie vorher deutlich zunehmen wird. Nach der OP kann meist 1/3 des Futters eingespart werden.</p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-column-overlay tatsu-animate-none" ></div></div><style>.tatsu-row > .tatsu-S1g_6DTlc.tatsu-column{width: 100%;}.tatsu-S1g_6DTlc.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: normal;}.tatsu-S1g_6DTlc > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-S1g_6DTlc > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-S1g_6DTlc > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-S1g_6DTlc > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-row > .tatsu-S1g_6DTlc.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-row > .tatsu-S1g_6DTlc.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-row > .tatsu-S1g_6DTlc.tatsu-column{width: 100%;}}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-section-overlay"></div><style>.tatsu-H1-gdaPpg9 .tatsu-section-pad{padding: 11px 0px 90px 0px;}.tatsu-H1-gdaPpg9 .tatsu-section-offset-wrap{transform: translateY(-0px);}.tatsu-H1-gdaPpg9 > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-H1-gdaPpg9 > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-H1-gdaPpg9 .tatsu-section-overlay{mix-blend-mode: normal;}</style></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kastration beim Rüden</title>
		<link>https://landpraxis-kummerfeld.de/2022/01/30/kastration-beim-rueden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[landpraxis-kummerfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 21:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[Landpraxis Kummerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Rüden]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tatsu-SJbSgbK4Rt tatsu-section  tatsu-bg-overlay   tatsu-clearfix" data-title=""  data-headerscheme="background--dark"><div class='tatsu-section-pad clearfix' data-padding='{"d":"1px 0px 90px 0px"}' data-padding-top='1px'><div class="tatsu-row-wrap  tatsu-wrap tatsu-row-one-col tatsu-row-has-one-cols tatsu-medium-gutter tatsu-reg-cols  tatsu-clearfix tatsu-B1grlbtEAF" ><div  class="tatsu-row " ><div  class="tatsu-column  tatsu-bg-overlay tatsu-one-col tatsu-column-image-none tatsu-column-effect-none  tatsu-HJBg-tVAY"  data-parallax-speed="0" style=""><div class="tatsu-column-inner " ><div class="tatsu-column-pad-wrap"><div class="tatsu-column-pad" ><div  class="tatsu-module tatsu-text-block-wrap tatsu-Hkj7VY4AK  "><div class="tatsu-text-inner tatsu-align-center  clearfix" ><style>.tatsu-Hkj7VY4AK.tatsu-text-block-wrap .tatsu-text-inner{width: 100%;text-align: left;}.tatsu-Hkj7VY4AK.tatsu-text-block-wrap{margin: 0px 0px 0px 0px;}</style>
<h5 class="p1"><b>Kastration beim Rüden</b></h5>
<p class="p2">Für viele Hundehalter kommt irgendwann das Thema Kastration auf den Tisch – soll ich meinen Hund kastrieren lassen? Wenn ja, wann? Welchen Grund gibt es für eine Kastration?</p>
<p class="p2"><span class="s1">Kastration – aus welchem Grund?</span></p>
<p><span id="more-841"></span></p>
<p class="p2">Es gibt verschiedene <strong>medizinische Indikationen</strong> für eine Kastration beim Rüden:</p>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><b>Hodentumore</b> – hierbei dient die Kastration der Entfernung der Tumore</li>
<li class="li2"><b>Kryptorchismus</b> – ein oder zwei nicht aus dem Bauchraum abgestiegene Hoden sollten auch chirurgisch entfernt werden. Im Bauchraum ist das Risiko einer Torsion (Verdrehung des Samenstranges und des Hodens um die Längsachse; die Durchblutung des Hodens wird gestört, eine Torsion ist sehr schmerzhaft) höher, zudem ist die höhere Umgebungstemperatur des Hodens im Bauchraum ein erhöhter Risikofaktor für Hodenkrebs.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li class="li2"><b>Hypersexualität</b> – in Folge eines übersteigerten Sexualverhaltens kann es zu starken Aggressionen gegenüber anderen Hunden (besonders Rüden) aber auch zu starken psychischen Problemen (langanhaltende Appetitlosigkeit, Streunen/Weglaufen, Unruhe, Rastlosigkeit, Schlaflosigkeit, vermehrtes Speicheln) kommen. Hierbei ist jedoch wichtig zu unterscheiden, ob es sich tatsächlich um einen gesteigerten Sexualtrieb als Auslöser handelt, oder ob es Verhaltens- oder organische Probleme (z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion) sind.</li>
</ul>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Kastration?<br /></span></strong>Diese Frage ist schwer zu beantworten – denn dies unterscheidet sich von Hund zu Hund und ist abhängig von seiner körperlichen und geistigen Entwicklung. So frustrierend für uns als Hundehalter die Pubertät oft ist, so wichtig ist sie für die psychische und körperliche Entwicklung. In dieser Phase findet eine Umstrukturierung im Gehirn statt, der Hund lernt eine bessere Impulskontrolle und eine höhere Frustrationstoleranz – er wird erwachsen. Diese Phase sollte man dem Hund nicht nehmen, denn sie ist wichtig für seine Entwicklung und auch für sein Sozialverhalten, insbesondere mit Artgenossen.</p>
<p class="p2">Auch das Körperwachstum spielt hierbei eine wichtige Rolle – bei frühkastrierten Rüden schließen sich die Wachstumsfugen langsamer bzw. später, sie werden also größer als ihre unkastrierten Artgenossen, was für die Gelenke und Biomechanik nicht unbedingt von Vorteil ist. Es gibt Studien, die zeigen, dass frühkastrierte Goldenretriever Rüden ein doppelt so hohes Risiko für Hüftdysplasie haben.</p>
<p class="p2">Wann ist also der richtige Zeitpunkt? Ihr Hund sollte die Pubertät durchstanden haben, was je nach Rasse und Hund zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt ist. Kleine Hunderassen kommen meist früher in die Pubertät und sind auch früher ausgewachsen als die größeren. Darüber hinaus sollte Ihr Hund ausgewachsen sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p2">Gerne helfen wir Ihnen bei dieser Frage in einem Beratungsgespräch.</p>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Kastration – das Allheilmittel bei Aggressionen und Verhaltensproblemen?<br /></span></strong>Viele Hundehalter wollen Ihren Rüden wegen Aggressionen an der Leine insbesondere gegenüber anderen Rüden kastrieren lassen. Doch eine Kastration ist hier nicht zwangsläufig die Lösung – vorher sollte das tatsächliche Problem ermittelt werden. Warum zeigt der Hund die Aggressionen? Gerade bei Angsthunden kann die Kastration zu einer Verschlechterung der Symptome führen. Oft handelt es sich hierbei auch um ein (erlerntes) Verhaltensproblem, dass sich nur mit viel Training unter Kontrolle bringen lässt. Hierbei kann die Kastration zwar hilfreich sein, dennoch ist sie nicht das Wundermittel, das sich viele Versprechen. Grade bei Verhaltensauffälligkeiten lohnt es sich oft, die Schilddrüse einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p class="p2">Um zu sehen, wie sich die Kastration auf das Verhalten Ihres Hundes auswirkt, ist es möglich, ihn <b>kurzzeitig chemisch zu kastrieren</b>. Hierfür wird ein Wachsimplantat unter die Haut gespritzt, welches die Entstehung von Sexualhormonen verhindert. Der Chip braucht ca. 6 Wochen, bis er seine Wirkung voll entfaltet, danach hält er je nach Chip für sechs bis 12 Monate. Der Chip ist zwar relativ teuer, ist aber oft sehr hilfreich bei der Entscheidung, ob die Kastration wirklich das bringt, was man sich verspricht – somit kann eventuell eine unnötige Operation verhindert werden.</p>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Kastrationsmöglichkeiten</span></strong></p>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><b>Die klassische Kastration</b> – hierbei werden die Hoden in Vollnarkose chirurgisch entfernt. Nach 4-6 Wochen ist der Rüde nicht mehr deckfähig, es werden keine Sexualhormone mehr produziert</li>
<li class="li2"><b>Die chemische Kastration</b> – es wird mittels einer Spritze ein Chip implantiert, der die Bildung von Sexualhormonen für 6-12 Monate unterbindet. Der Chip braucht 4-6 Wochen bis er seine Wirkung entfaltet, dann ist der Hund für o.g. Zeitraum kastriert, nach Ablauf der Zeit kehrt die Hormonproduktion allmählich zurück</li>
<li class="li2"><b>Die Sterilisation</b> – hierbei wird nur der Samenleiter durchtrennt, der Rüde ist nicht mehr deckfähig, produziert aber weiterhin normal Sexualhormone</li>
</ul>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Vor- und Nachteile einer Kastration</span></strong></p>
<p class="p2"><b>Vorteile:</b></p>
<ul class="ul1">
<li class="li2">Kein Sexualtrieb mehr inkl. Der damit verbundenen Verhaltensweisen</li>
<li class="li2">Kein Hodenkrebs und vermindertes Risiko für Krebs am After</li>
<li class="li2">Seltener Probleme mit Prostatavergrößerungen und Perianalhernien</li>
<li class="li2">Der Rüde ist zeugungsunfähig</li>
</ul>
<p class="p2"><b>Mögliche Nachteile</b></p>
<ul class="ul1">
<li class="li2">Erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Tumoren (bei großwüchsigen Rassen insbesondere Knochenkrebs, beim Golden Retriever erhöhtes Risiko für Lymphome)</li>
<li class="li2">Größeres Knochenwachstum – Probleme für Gelenke und Biodynamik; bei einigen Rassen bei Kastration vor dem ersten Lebensjahr erhöhtes Risiko für HD</li>
<li class="li2">Bei Kastrationen vor dem ersten Lebensjahr erhöhtes Risiko für Kreuzbandrisse<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li class="li2">Höhere Wahrscheinlichkeit einer Schilddrüsenunterfunktion</li>
<li class="li2">Erhöhtes Risiko von Übergewicht<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li class="li2">Fellveränderungen sind möglich (Sog. „Welpenfell“; der Mangel an Sexualhormonen kann zu einem vermehrten Wachstum der Unterwolle führen. Dies betrifft besonders Langhaarteckel, Irish Setter und Cocker Spaniel)</li>
</ul>
<p class="p2">Bei allen Fragen rund um die Kastration Ihres Hundes stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite – rufen Sie uns an (<span class="s3">04101 – 69 35 21)</span>, mailen Sie uns (<span class="s3"><a href="mailto:hallo@landpraxis-kummerfeld.de"><span class="s4">hallo@landpraxis-kummerfeld.de</span></a>)</span> oder kommen Sie in unsere Sprechstunde!</p>
<p class="p4"> </p>
</div></div></div></div><div class = "tatsu-column-bg-image-wrap"><div class = "tatsu-column-bg-image" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-column-overlay tatsu-animate-none" ></div></div><style>.tatsu-row > .tatsu-HJBg-tVAY.tatsu-column{width: 100%;}.tatsu-HJBg-tVAY.tatsu-column > .tatsu-column-inner > .tatsu-column-overlay{mix-blend-mode: normal;}.tatsu-HJBg-tVAY > .tatsu-column-inner > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-HJBg-tVAY > .tatsu-column-inner > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-HJBg-tVAY > .tatsu-column-inner > .tatsu-left-divider{z-index: 9999;}.tatsu-HJBg-tVAY > .tatsu-column-inner > .tatsu-right-divider{z-index: 9999;}@media only screen and (max-width:1377px) {.tatsu-row > .tatsu-HJBg-tVAY.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (min-width:768px) and (max-width: 1024px) {.tatsu-row > .tatsu-HJBg-tVAY.tatsu-column{width: 100%;}}@media only screen and (max-width: 767px) {.tatsu-row > .tatsu-HJBg-tVAY.tatsu-column{width: 100%;}}</style></div></div></div></div><div class="tatsu-section-background-wrap"><div class = "tatsu-section-background" ></div></div><div class="tatsu-overlay tatsu-section-overlay"></div><style>.tatsu-SJbSgbK4Rt .tatsu-section-pad{padding: 1px 0px 90px 0px;}.tatsu-SJbSgbK4Rt .tatsu-section-offset-wrap{transform: translateY(-0px);}.tatsu-SJbSgbK4Rt > .tatsu-bottom-divider{z-index: 9999;}.tatsu-SJbSgbK4Rt > .tatsu-top-divider{z-index: 9999;}.tatsu-SJbSgbK4Rt .tatsu-section-overlay{mix-blend-mode: normal;}</style></div>
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